leider hat es nun doch wieder etwas länger gedauert als geplant, trotzdem werde ich Euch nun von meiner Philadelphia- und Washington-Reise berichten.
Am 01.April habe ich mich ein zweites Mal in den Flieger nach Philadelphia gesetzt, um Erik zu besuchen. Hatte ich zwar schon gesehen, aber naja, was tut man nicht alles für die Liebe, nicht wahr?
...angekommen haben wir den Tag dann erstmal in der Innenstadt verbracht und sind mal wieder jede Menge durch die Gegend gelaufen. Wir verbrachten den Tag in der Sonne mit dem Hintergedanken um halb 6 ins Artmuseum zu gehen. Dort gab es nämlich eine Aktion, dass man nur so viel zahlt, wie man möchte. Wir haben gönnerhafte 2$ gezahlt. (Waren etwas knapp bei Kasse, wir armen Freiwilligen.) Das Museum hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, auch wenn ich finde, dass der reguläre Preis von 20$ deutlich überteuert ist. Am Donnerstag sind wir dann noch ne Runde Schuhe shoppen gegangen...nicht sonderlich spektakulär.
...angekommen haben wir den Tag dann erstmal in der Innenstadt verbracht und sind mal wieder jede Menge durch die Gegend gelaufen. Wir verbrachten den Tag in der Sonne mit dem Hintergedanken um halb 6 ins Artmuseum zu gehen. Dort gab es nämlich eine Aktion, dass man nur so viel zahlt, wie man möchte. Wir haben gönnerhafte 2$ gezahlt. (Waren etwas knapp bei Kasse, wir armen Freiwilligen.) Das Museum hat sich aber auf jeden Fall gelohnt, auch wenn ich finde, dass der reguläre Preis von 20$ deutlich überteuert ist. Am Donnerstag sind wir dann noch ne Runde Schuhe shoppen gegangen...nicht sonderlich spektakulär.
Freitag ging es mit Megabus dann nach Washington. Leider hatte unser Bus eine halbe Stunde Verspätung, aber außer das Malte und Micha für den Austausch der Bustickets auf uns warteten, hatten wir es auch nicht sonderlich eilig. Empfangen wurden wir in Washington dann von Regen. Haben wir uns drüber gefreut. Das erste, was mir in Washington aufgefallen ist, ist wie viel Schein in dieser Stadt steckt. Dadurch, dass wir ja mit dem Bus gefahren sind, haben wir viele Viertel von Washington gesehen, die dem "normalen" Tourist ansonsten verwehrt bleiben. Heruntergekommene Läden und Häuser und auch sonst ein recht schlechter Allgemeinzustand. Nähert man sich nun der Innenstadt, so werden die Gebäude deutlich höher, was einem das Gefühl gibt, das diese als "abschirmende Mauer" gebaut wurden. Dahinter kommt dann das Washington, wie man es aus den Filmen kennt. Ein gepflegter Grünstreifen, mit vielen Museen und zurechtgemachten Sehenswürdigkeiten. Die Museen und Monumente kann ich sehr empfehlen, aber dennoch bin ich das Gefühl der "Falschheit" nicht so ganz losgeworden.
Zusammenfassend kann ich aber sagen, dass es eine Reise war, die sich auf jeden Fall gelohnt hat. Wir haben nette Leute im Hostel kennengelernt und haben alles Sehenswerte mitgenommen. Ostern bin ich dann wieder nach Hause geflogen und wurde mit einem Egg Hunt (Ostereier suchen) empfangen. Das macht ja schon immer noch Spaß, egal wie alt man ist!
Zusammenfassend kann ich aber sagen, dass es eine Reise war, die sich auf jeden Fall gelohnt hat. Wir haben nette Leute im Hostel kennengelernt und haben alles Sehenswerte mitgenommen. Ostern bin ich dann wieder nach Hause geflogen und wurde mit einem Egg Hunt (Ostereier suchen) empfangen. Das macht ja schon immer noch Spaß, egal wie alt man ist!
Ansonsten sind wir jetzt leider nur noch zu zweit in St. Louis, da Elia, der Italiener, das Jahr zwangsweise beenden musste. Ich bin mal gespannt wie das so wird und was die nächsten Monate auf mich zukommt. Gefühlt ist mein Jahr nämlich irgendwie schon fast zu Ende...die neuen Freiwilligen stehen schon in ihren Startlöchern und haben gerade ihr erstes Seminar beendet.
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